SPD solidarisch mit Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie

Veröffentlicht am 08.01.2018 in Landespolitik

Die SPD Baden-Württemberg hat sich im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie solidarisch mit den Beschäftigten erklärt.

„Vor allem die Forderungen nach einer möglichen Reduzierung der Wochenarbeitszeit und die Einführung tariflicher Sozialleistungen sind ein entscheidender Schritt in Richtung moderner Arbeitsverhältnisse“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier beim politischen Jahresauftakt der SPD Baden-Württemberg in Stuttgart.

„Gerade in Zeiten des digitalen Wandels gilt es, neue Wege zu gehen, um Beruf und Familienarbeit unter einen Hut zu bekommen. Die digitale Rendite, die heute schon erwirtschaftet wird, darf nicht nur den Arbeitgebern, sondern muss auch den Beschäftigten zugute kommen.“

Nicht zuletzt in Anbetracht der guten konjunkturellen Lage mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten und einer starken Nachfrage nach deutschen Industrieprodukten aus dem Ausland sei es an der Zeit, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an den hohen Gewinnen zu beteiligen, so Breymaier.

Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Geld und für alle 3,9 Millionen Beschäftigten die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit bis zu zwei Jahre auf 28 Wochenstunden absenken zu können. Schichtarbeiter, Eltern junger Kinder sowie pflegende Familienangehörige sollen zusätzlich einen Entgeltzuschuss erhalten, wenn sie ihre Arbeitszeit reduzieren. Die nächste Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt ist für ‪den 11. Januar‬ in Stuttgart anberaumt.

 

Homepage SPD Baden-Württemberg

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Martin Schulz

Martin Schulz

Leni Breymaier

Leni Breymaier

Abgeordnete der SPD

WebsoziInfo-News

12.01.2018 11:23 Ergebnisse der Sondierungsgespräche
Auf 28 Seiten die Ergebnisse der Sondierungsgespräche Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD als pdf

12.01.2018 09:21 Sondierungsgespräche
Am 07.01.2018 haben die Sondierungsgespräche mit CDU und CSU bei uns im Willy-Brandt-Haus begonnen. Wir haben in einem klaren Parteitagsbeschluss festgelegt, was uns wichtig ist und wie wir diese Gespräche führen. Eine neue Regierung muss unsere Gesellschaft wieder zusammenführen und erneuern. In der Europapolitik. In der Bildungspolitik. In der Pflege. Im Gesundheitssystem. Auf dem

08.01.2018 09:56 „Wir wollen das Leben der Menschen besser machen“
Andrea Nahles im Interview mit „Bild am Sonntag“ Ab heute loten SPD und Union aus, ob eine neue Regierung möglich ist. Im Interview erklärt Andrea Nahles, welche Punkte ihr besonders wichtig sind. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

Ein Service von websozis.info

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online

Banner

Jetzt Mitglied werden Online spenden Martin Schulz Leni Breymaier

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Martin Schulz

Martin Schulz

Leni Breymaier

Leni Breymaier
Besucher:2763867
Heute:36
Online:1

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Martin Schulz

Martin Schulz

Leni Breymaier

Leni Breymaier