SPD im Kreis setzt auf Anne Jenter

Veröffentlicht am 25.07.2008 in Presse im Wahlkreis

Die SPD im Kreis Ravensburg hat sich auf die Suche nach einem Bewerber oder einer Bewerberin für den Bundestag begeben - und ist fündig geworden. Anne Jenter, eine heute in Frankfurt lebende Schwäbin, wird sich um das Mandat bemühen.

Noch steht der Termin der Nominierung im Rahmen einer Delegiertenversammlung nicht fest, aber er wird voraussichtlich in der letzten Septemberwoche oder Anfang Oktober sein, so der Kreisvorsitzende Rudolf Bindig. Bis dahin könnten sich auch noch andere Kandidaten melden.

Bindig freut sich über das Signal von Jenter, sich im Wahlkreis Ravensburg aufstellen zu lassen. Es sei nicht einfach für seine Partei, kompetente Kandidaten zu finden, die einmal beim Wähler gut ankommen und zum andern auch Chancen auf einen guten Platz auf der Landesliste haben, sagt Bindig. Anders als die CDU, die in der Region immer die Direktmandate gewann, gelang den Kandidaten der SPD bislang der Einzug in den Bundestag immer nur über einen Listenplatz.

Die SPD-Mitglieder konnten Anne Jenter - nicht wissend, dass ihre Vorstandschaft sie schon als potenzielle Bundestagskandidatin eingeladen hatte - beim Kreisparteitag am 5. Juli in Aulendorf kennenlernen, wo sie das Referat "Übergang vom Berufsleben in die Rente" hielt. Anne Jenter ist Jahrgang 1953, von Beruf Grund- und Hauptschullehrerin und ist seit 1975 in der GEW aktiv. Ab 2001 leitete sie die Abteilung Gleichstellungs-und Frauenpolitik beim DGB-Bundesvorstand in Berlin und ist seit 2005 Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der GEW auf Bundesebene und für Frauenpolitik zuständig. Zu ihrem Geschäftsbereich gehören auch Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Frauenpolitik.

Sehr ernsthaft, so Bindig, habe auch Dr. Michael C. Hermann, Dozent an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, eine Kandidatur erwogen, sich dann aber aus beruflichen Gründen dagegen entschieden.

Schwäbische Zeitung vom 25.07.2008

 

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