Blutfreitag 2009 in Weingarten

Jahr für Jahr kommen am Tag nach Christi Himmelfahrt annähernd dreitausend Reiter und ungezählte Pilger nach Weingarten, um mit Kloster, Pfarrgemeinde und der ganzen Stadt den „Blutfreitag“ zu feiern. Seit altersher wird an diesem Tag die seit 1094 im Kloster Weingarten aufbewahrte Hl.-Blutreliquie in einer feierlichen Bittprozession durch die Stadt und über die Fluren rund um Weingarten getragen.

Wir zeigen hier 30 Bilder vom Blutfreitag 2009, der am 21./ 22. Mai 2009 begangen wurde und weisen auch auf die Bildberichte von 2007 und 2008 hin. ( alle Fotos: Reinhold Entreß)

 

Viele Teilnehmer der Reiterprozession reisen mit ihren Pferden schon am Vortag an,
etliche samt Familie in Pferdekutschen und Planwagen

 

auf dem Weg zum Nachtquartier bei Weingarten

 

Wenn die Basilika in Sicht ist, ist das Ziel bald erreicht

 

Am Vorabend des Blutfreitag findet traditionell nach der Abendmesse eine große Lichterprozession statt.

 

Die Lichterprozession zieht von der Basilika hinab in die Stadt
und dann hinauf zum Kreuzberg

 

Am Blutfreitag kommen manche Besucher schon sehr früh in der Stadt, um sich am Prozessionsweg einen guten Platz zu sichern

 

Auf dem Basilikavorplatz beginnt um 7 Uhr die Feier zur Übergabe der Hl.- Blut-Relique

 

Nuntius Perisset übergibt das Hl. Blut-Reliquar an den diesjährigen Blutreiter,
Pater Pirmin vom Kloster Weingarten

 

Pater Pirmin (ganz rechts) küsst das Hl- Blut-Reliquiar; Bischof Fürst (ganz links) bittet um gutes Wetter für den Blutritt

 

Prominenz auf dem Rathausbalkon (v.l.n.r.): Landrat Kurt Widmaier, Staatssekretär Rudolf Köberle, Bischof Gebhardt Fürst, Prior Basilius Sandner, Nuntius Perisset, MdL Martin Gerster, OB Marcus Ewald, Landrat Dirk Gaerte

 

Zunächst zieht die Prozession mit Musik durch die Stadt

 

Nach gut einer Stunde hat die Bittprozzession, jetzt ohne Musik, die Felder im Schussental erreicht

 

Die Spitze der Prozession bilden stets Ministranten von St. Martin; im Hintergrund die Kirche von Berg

 

Hinter den Ministranten folgt in diesem Jahr als erste von über einhundert Reitergruppen die Blutreitergruppe von Ravensburg mit 100 Pferden

 

Gut eine Stunde später kommt der Heilig-Blut-Reiter hier vorbei, begleitet von der Gruppe Weingarten und einer Reiterdelegation aus Mantua

 

Heilig-Blut-Reiter ist in diesem Jahr Pater Pirmin, OSB, vom Benediktinerkloster Weingarten

 

Gut gegen den Regen geschützt: Fahnen und Reiter aus Vogt

 

Am dritten von vier Altären, im Weiler Hof bei Baienfurt, hält die Prozession zu Gebet und Segen kurz an

 

Der Heilig-Blut-Reiter, traditionell auf einem Schimmel, in der Friedhofstraße von Baienfurt. Im Hintergrund sie Basilika Weingarten.

 

Mitglieder der Blutreitergruppe Weingarten folgen dem Hl.-Blut-Reiter.

 

Teil der Gruppe Weingarten: die Reiterdelegation aus Mantua

 

Solange die Blutreiter über die Felder und Fluren reiten, haben die Musikkapellen Pause; erst ab dem vierten Altar begleiten sie die Reiter wieder auf dem Weg zurück in die Stadt

 

Stillleben in der Baienfurter Straße Nr. 1

 

Unmittelbar vor den Hl. Blut-Reiter: in diesem Jahr die Gruppe aus Baindt

 

Pater Pirmin und Pater Thomas beim vierten Altar, beim Missionskreuz in der Baienfurter Straße

 

Pater Pirmin mit dem kostbaren Hl. Blut-Reliquiar

 

Reiter der Gruppe Weingarten auf dem Rückweg zu Martinsberg und Basilika, wo sie gut vier Stunden nach dem Beginn der Prozession ankommen werden

 

Feierliches Pontifikalamt zum Abschluss des Blutfreitags in der Basilika mit (v.l.n.r.):
Prior Basilius, Fr. Michael, Bischof Fürst, Nuntius Perisset, Pfr. Schmid

ENDE des Bildberichts vom Blutfreitag 2009

 

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