Andreas Stoch ist neuer Minister für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 23.01.2013 in Landespolitik

Kultusminister Andreas Stoch MdL: „Unser erstes Ziel ist, die Bildungsgerechtigkeit in unseren Schulen zu verstärken. Jedes Kind soll durch individuelles Lernen den jeweils bestmöglichen Schulabschluss erreichen können. Deshalb will ich den Bildungsaufbruch fortsetzen, das Schulsystem im Land zukunftsfähig machen und dafür das Vertrauen bei den Bürgern stärken.“

Andreas Stoch MdL ist neuer Minister für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den 43-Jährigen heute vereidigt, nachdem der Landtag der Berufung Stochs zugestimmt hatte. „Ich werde den Bildungsaufbruch mit Freude, Optimismus und großer Begeisterung fortführen“, kündigte der neue Minister an. Die Weichen dafür seien in den vergangenen knapp zwei Jahren gestellt worden. „Unser erstes Ziel ist, die Bildungsgerechtigkeit in unseren Schulen zu verstärken. Jedes Kind soll durch individuelles Lernen den jeweils bestmöglichen Schulabschluss erreichen können. Deshalb will ich den Bildungsaufbruch fortsetzen, das Schulsystem im Land zukunftsfähig machen und dafür das Vertrauen bei den Bürgern stärken.“

Stoch freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums ebenso wie auf die Gespräche mit den bildungspolitischen Verbänden, den Vertretern der Kommunen sowie den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern sowie mit den Eltern. Er kündigt an, möglichst oft Schulen zu besuchen, um von den Erfahrungen vor Ort profitieren zu können. „In den Schulen erfahre ich am besten, wie sich unsere bildungspolitischen Entscheidungen konkret auswirken und was wir besser machen können.“

Der neue Kultusminister wird die Amtsgeschäfte bereits heute aufnehmen bei einer Verleihung des „Trainerpreises Baden-Württemberg 2012“ am späten Nachmittag. Bereits morgen gibt der neue Kultusminister Stoch auf einer Landespressekonferenz bekannt, welche 22 Gymnasien in der zweiten Tranche für den G9-Schulversuch ausgewählt worden sind. Eine der wichtigsten Aufgaben für die kommenden Wochen ist für den Minister, die Kernpunkte für die Regionale Schulentwicklung vorlegen zu können.

 

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