Ute Vogt: „Ich habe nicht vor, in meiner politischen Arbeit nachzulassen“

Veröffentlicht am 09.10.2007 in Pressemitteilungen

Stabübergabe für Vorsitz der SPD-Landtagsfraktion im Januar

Die baden-württembergische SPD-Chefin Ute Vogt wird den Vorsitz der Fraktion im Stuttgarter Landtag abgeben. Vogt erläuterte am Dienstag, sie werde bei der turnusmäßigen Wahl der Fraktionsspitze nicht wieder antreten. Nach Beratungen in der Führung der 38-köpfigen Landtagsfraktion werde sie einen Vorschlag für deren künftige Zusammensetzung vorlegen. Ziel sei es, mit einem „guten, neuen Team“ in die zweite Halbzeit der Legislaturperiode zu gehen. Ihr Landtagsmandat sowie den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg wird die Brettener Abgeordnete auf jeden Fall behalten. „Ich habe nicht vor, in meiner politischen Arbeit nachzulassen“, sagte Vogt.

Diese Entscheidung habe sie bereits bei ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr getroffen. „Ich wollte von Anfang an nicht die vollen fünf Jahre amtieren“, erläuterte die SPD-Chefin.

Eine Vorentscheidung für die Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl 2011 sei damit nicht verbunden, erklärte Vogt. „Dieses Thema wird erst 2009 auf der Tagesordnung stehen, wie wir das auf unserem Landesparteitag in Fellbach vor wenigen Wochen vereinbart haben.“ Weder der Landesvorsitz noch der Fraktionsvorsitz sei hierfür eine Vorentscheidung. Über die neue Fraktionsführung werde im Januar kommenden Jahres bei einer Klausursitzung entschieden.

 

Homepage SPD-Landesverband

Abgeordnete der SPD

Ortsverein bei Instagram

 

Instagram:

https://www.instagram.com/spd_wgt/

   

Unsere Landtagskandidaten 2026

Paul Frank ist der SPD-Kandidat für die Landtagswahl, Vanessa Holly ist Ersatzbewerberin. Paul Frank tritt für die SPD im Wahlkreis 69 (Ravensburg) an, zu dem auch Weingarten gehört. 

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden