Sportbeirat der SPD Baden-Württemberg begrüßt Ehrenamtlichen-Initiative der Bundesregierung

Veröffentlicht am 16.02.2007 in Pressemitteilungen

„Mit der nun von der Bundesregierung beschlossenen steuerlichen Entlastung von Ehrenamtlichen und Vereinen erhalten die Vereine in unserem Land erstmals wieder einmal konkrete Unterstützung in ihrem Engagement. Dies hebt sich wohltuend von der schmusigen, aber meist nur Einschnitte kaschierenden Ehrenamtsrhetorik der CDU und der Landesregierung in Baden-Württemberg ab“, so der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Peter Hofelich nach einer Sitzung des baden-württembergischen SPD-Sportbeirates.

Die von Finanzminister Peer Steinbrück eingebrachten Verbesserungen können sich für Vereine und Aktivisten sehen lassen, so Hofelich: Anhebung der steuerfreien Übungsleiterpauschale um rund 250 Euro auf jetzt 2 100 Euro, eine ausgeweitete Grenze für steuerfreie wirtschaftliche Tätigkeiten der Vereine um ca. 5 000 Euro auf jetzt 35 000 Euro sowie mit nun 20 Prozent der Einkünfte ein deutlich größerer Anteil des Einkommens, der abzugsfähig für gemeinnützige Spenden ist. Die SPD geht davon aus, dass die nun feststehenden Verbesserungen schnell an die Vereine und Ehrenamtlichen im Lande kommuniziert werden.

„Wir sind hier im Südwesten das Land, das traditionell und aktuell das stärkste bürgerschaftliche Engagement aufweist. Wir sind hier in Baden-Württemberg ein Land, das als wachstumsstarkes Land besonders auf aktive und gut funktionierende Sportvereine angewiesen ist“, so Hofelich. „Deshalb ist die Steilvorlage des Finanzministers für uns die Chance, künftig einen noch stärkeren Sport in Baden-Württemberg zu haben.“

Die SPD erinnerte daran, dass der Solidarpakt der Landesregierung mit den Sportverbänden in Baden-Württemberg die Landesregierung nicht von weiteren eigenen Hausaufgaben entlaste. So sei etwa die Situation im Sportstättenbau, gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel, unübersichtlich und landespolitisch konzeptlos. Die SPD Baden-Württemberg werde zu diesen und weiteren anstehenden Themen künftig deutlich Stellung beziehen.

 

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