Fragen an die Fraktionen: Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung

Veröffentlicht am 20.05.2014 in Gemeinderatsfraktion

Birgit Ewert kandidiert erstmals für den Gemeinderat

Schwäbische Zeitung vom 19.05.2014 (Auszug, Abschrift)

Auch kritische Projekte dürfen nicht ausgespart blieben

WEINGARTEN (dre) – STEP war nur der Anfang: Weingarten will nun dauerhaft eine Bürgerbeteiligung möglich machen.  …..  Wie halten es die Fraktionen  mit diesem Thema? Die „Schwäbische Zeitung“ wollte daher wissen, wie die einzelnen Fraktionen die Ergebnisse bisher beurteilen und an welchen Stellen sie noch einen Verbesserungsbedarf sehen.

Für die SPD antwortet  Gemeinderatskandidatin Birgit Ewert, die bei STEP aktiv mitarbeitet:

Schon bei der Auftaktveranstaltung zu STEP 2020 in Weingarten wurde deutlich, wie groß das Interessen an einer aktiven Beteiligung bei den Bürgern und Bürgerinnen ist und die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zeigten auch auf, wie viele gute Idee, gepaart mit hoher Fachkompetenz, in den Weingärtler Köpfen stecken. Durch STEP wurde die Bürgerbeteiligung in Weingarten eingeführt und wird im bürgerschaftlichen Dialog weiter fortgesetzt. Diese nachhaltige Bürgerbeteiligung wird mittlerweise  von allen Akteuren -  der Stadtverwaltung, dem Gemeinderat und den Bürgern -  gewollt und betrieben. Die Voraussetzung für  die Bürgerbeteiligung ist eine möglichst umfassende und frühzeitige Information der Bürger über die Vorhaben der Stadt, die Auswirkungen auf das Lebensumfeld der Bewohner haben können.  Auch kritische Projekte dürfen dabei nicht ausgespart bleiben!

Die Menschen in Weingarten sollten aber nicht nur informiert werden – zum Beispiel über „Weingarten im Blick“ und „Weingarten.online.de“ – sondern auch gehört werden und die Möglichkeit haben, sich aktiv in die Vorbereitung, Durchführung und Umsetzung der Projekte einzubringen.

Wichtig sind dabei präzise „Spielregeln“ und ein weiterentwickeltes Rollenverständnis aller Akteure, das alte Strukturen hinter sich lässt, vom Aufeinander-Zugehen lebt und ein konstruktives Miteinander pflegt.

Erschienen in der Schwäb. Zeitung am 19.05.2014

 

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