SPD Weingarten nominiert Gemeinderatskandidaten

Veröffentlicht am 23.02.2019 in Ortsverein

Das sind die Kandidaten der SPD Weingarten für den Gemeinderat

SPD Weingarten nominiert ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 26.05.2019

               - 26 Bewerber sind auf der Liste -

 

Mit einer ausgewogenen Liste von 26 Bewerberinnen und Bewerbern und einem Ersatzkandidaten sieht sich die Weingartener SPD nach den Worten ihrer Vorsitzenden Doris Spieß für die anstehenden Kommunalwahlen breit aufgestellt. In der von der Nominierungskonferenz am 15.02.2019 beschlossenen Liste wechseln sich Frauen und Männer in der Reihung nach dem „Reißverschluss-Prinzip“ ab. Dieses Prinzip, das mittlerweile im Statut der Landespartei vorgesehen ist, wendet der Ortsverein bereits seit über 25 Jahren bei Wahlen erfolgreich an. Seither bestand die SPD-Fraktion immer mindestens zur Hälfte aus Frauen.
 

In der Liste sind alle Altersgruppen vertreten, von 19 bis 76 Jahren. Es stellen sich neben Abiturienten und Studenten Arbeiter, Angestellte und Beamte zur Wahl, Aktive und Ruheständler, Vertreter vieler Berufsgruppen und Branchen.
 

Dabei werden die erfolgreich amtierenden Gemeinderäte an den Spitzenplätzen gereiht. Neben erfahrenen und sachkundigen Mitgliedern des Ortsvereins konnten auch politisch engagierte Nichtmitglieder für eine Kandidatur gewonnen werden. Jüngere Kandidatinnen und Kandidaten finden sich ebenfalls gut platziert.
 

Mit dieser Mischung aus Erfahrung, Sachkunde und frischen Ideen wollen die Sozialdemokraten wiederum ihrem Anspruch einer Volkspartei gerecht werden; ebenso wie mit einem noch zu beschließenden Wahlprogramm, mit einem starken sozialen und ökologischen Profil.      

Das sind die Kandidaten:

Es kandidieren in folgender Reihenfolge:

  1. Doris Spieß, 66, FBetrInspektorin i.R.             
  2. Udo Mann, 76, BauIng, Architekt        
  3. Hülya Gürses, 49, Luftsicherheitsassistentin             
  4. Peter Didszun, 74, Oberbibliotheksrat i.R.                       
  5. Birgit Ewert, 57, Dipl,-Ing Landespflege            
  6. Reiner Martin, 52, Dipl.-Ing Techn.Informatik                                                        
  7. Edeltraud Fürst, 62, Laborantin, Altenpflegerin           
  8. Christopher Zeiler, 26, Schreiner
  9. Ellen Herrmann, 53, Angestellte              
  10. Michael Hoffmann, 43, Realschullehrer
  11. Annika Baur, 25, Studentin                                 
  12. Veit Kraus, 61, Zerspanungsmechanike
  13. Tanja Schlachter, 52, Personalreferentin
  14. Daniel Sacher, 36, Speditionskaufmann
  15. Josi Mezzelani, 50, Friseurmeisterin        
  16. Oliver Schlachter, 52, stv. IT-Leiter
  17. Perrine Valenti, 39, Assistentin d.GF       
  18. Prof.Dr.Hartwig Mackeprang, 69, Hochschullehrer                                  
  19. Anna Heitz, 25, Studentin                                  
  20. Alper Gürses, 19, Abiturient, BFD                       
  21. Bettina Wolf, 47, Lehrerin                       
  22. Gerhard Kahlke, 68,  Rentner 
  23. Anita Trocha, 62, freigest. Betriebsrätin   
  24. Angelo Hasel, 25, Erzieher
  25. Isolde Broichmann, 69, Lehrerin              
  26. Klaus Jaspert, 71, Rentner
    15.02.2019, Peter Didzun, Pressereferent OV Weingarten  
 

Kommentare

Neue Kommentare erscheinen nicht sofort. Sie werden von der Redaktion freigegeben. Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Die Trackback-URL ist die Adresse dieser Seite.

Kommentar eingeben


Speichern

Keine Kommentare vorhanden

Ortsverein bei Facebook


Besuchen Sie uns gerne auch auf Instagram unter dem Namen:spd_ov_weingarten  
   

Abgeordnete der SPD

WebsoziInfo-News

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:2763867
Heute:64
Online:2

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

WebsoziInfo-News

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

Ein Service von websozis.info

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden