- Redetext auf der neuen Homepage von Anne Jenter
Anne Jenter ist engagierte Lehrerin, Personalrätin, Gewerkschafterin und Politikerin. Geboren in Balingen, beruflich viel unterwegs, so ist der oberschwäbische Raum ihr nicht fremd. Mit ihrer herzlichen Art und ihrer gezeigten politischen Erfahrung und Kompetenz hatte sie im Handumdrehen die Herzen und Stimmen der SPDler gewonnen und startet in wenigen Wochen eine erste Orientierungsrunde durch ihren Wahlkreis 294.
Soziale Gerechtigkeit - das ist es, wofür sich Anne Jenter ganz besonders einsetzen möchte. Gleichgewicht zwischen Markt, Zivilgesellschaft und Staat, das bedeutet für sie das genaue Hinschauen, was als Ware dem Markt überlassen werden kann. "Jedoch, alles, was nicht Ware ist und auch nicht Ware werden darf, wie Bildung, Sicherheit vor Verbrechen, Sicherheit nach außen, soziale Sicherheit, Kultur und elementare Daseinsvorsorge - dafür sind der Staat und die Zivilgesellschaft zuständig", sagt Jenter.Für sie heißt das gleiche Chancen für alle Kinder im Bildungssystem, bessere Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten für Pädagogen, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Gleichstellung von Mann und Frau vor allem im Beruf.Die "weichgespülte Familienpolitik der CDU" gehe ihr nicht weit genug.
Immer wieder wurde Anne Jenter vom tosenden Applaus der Zuhörer unterbrochen. Immer wieder stellte sie eine Verbindung zwischen dem "Hamburger Programm" des Jahres 2007, dem Grundsatzprogramm der sozialdemokratischen Partei Deutschlands und dem ganz normalen Leben mit seinen Problemen her. Sie zeigte auf, dass die Probleme des Lebens, die politisch zu lösen seien, lokal, regional und national betrachtet werden müssen. Mindestlohn statt Lohndumping, über den eigenen Tellerrand zu anderen Nationen sehen und lernen, was funktionieren kann, das hat Anne Jenter sich als Ziel für ihre Arbeit im Bundestag gesetzt. Politisch präsent und engagiert, bürgernah und interessiert, kompetent und informiert - so möchte die SPD-Politikerin an ihre Arbeit im Wahlkreis Ravensburg herantreten.
Solidarität mit Stora-Mitarbeitern
Dazu gehörte es bereits bei der Nominierungsversammlung, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das derzeit viele Menschen der Region bewegt: die angekündigte Schließung der Kartonagenfabrik Stora Enso in Baienfurt. Der Betriebsratsvorsitzende Markus Wimmer war mit zwei Kolleginnen gekommen, um das Gremium über die aktuelle Situation im Werk zu informieren und um Unterstützung im Kampf um die Arbeitsplätze zu bitten. Und nicht nur die Bundestagskandidatin, auch die Vertreter der Ortsgruppen sowie der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Rudolf Bindig wollen den Kampf solidarisch begleiten und nach Lösungen suchen.
(Erschienen: SZ vom 20.10.2008)
René Repasi, MdEP Karlsruhe
Vivien Costanzo, MdEP Offenburg
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