Schulklassen sind im Südwesten deutlich kleiner als im Bundesschnitt

Veröffentlicht am 11.09.2014 in Landespolitik

Baden-Württemberg punktet im Länder-Vergleich mit kleinen Klassen: Bei den Grundschulen liegt der Südwesten auf einem Spitzenplatz. Und auch in den weiterführenden Schulen gehen deutlich weniger Schülerinnen in Schüler in eine Klasse als im Bundesdurchschnitt. 

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Danach lag im Schuljahr 2012/13 die durchschnittliche Klassengröße in den Grundschulen (Klassestufen 1 bis 4) in Baden-Württemberg bei 19,7 Schülerinnen und Schülern. Damit waren die Klassen im Mittel deutlich kleiner als im bundesweiten Durchschnitt, der bei 21,0 Schülerinnen und Schüler lag. Nur Sachsen-Anhalt und Hessen hatten noch kleinere Klassen.

Auch auf den weiterführenden Schulen steht der Südwesten sehr gut da. Dort gehen in Baden-Württemberg  durchschnittliche 23,8 Schülerinnen und Schüler in eine Klasse (Klassenstufen 5 bis 10). Damit liegt das Land auch hier deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 24,5 Schülerinnen und Schülern je Klasse.

Klassen kleiner als noch vor wenigen Jahren

Der Trend geht in die richtige Richtung: Denn 2010 bestand eine Grundschulklasse in Baden-Württemberg im Mittel noch aus 21,3 Kindern. In den Klassenstufen 5 bis 10 lag die Klassengröße damals noch bei 24,4 Schülerinnen und Schülern.

 

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