Mast: SPD ist die Großstadtpartei in Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 17.03.2014 in Landespolitik

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat der CDU in Baden-Württemberg nach der gestrigen Wahlschlappe bei der Oberbürgermeisterwahl in Heilbronn „jegliches Gespür für Urbanität und Modernität“ abgesprochen. Die hiesige CDU unter dem Landesvorsitz von Thomas Strobl habe für die Menschen in städtischen Milieus nichts zu bieten, so Mast. „Tatsache ist: Die SPD ist – gerade im Blick auf das Personalangebot – die Großstadtpartei in Baden-Württemberg. Die CDU findet nicht mehr statt. Und das ist auch gut so!“

Die Generalsekretärin wies darauf hin, dass die SPD nun unter den zwölf größten Städten in Baden-Württemberg sechs Oberbürgermeister stelle. Die CDU habe hier nach wie vor kein einziges Stadtoberhaupt zu bieten. Der langjährige Heilbronner Stadtrat und ehemalige Kreis- und Fraktionsvorsitzende Strobl müsse sich nun nicht zuletzt angesichts seiner „Heimspielniederlage“ fragen lassen, welche politische Verantwortung er dafür trage. Zur Erinnerung: Der SPD-Kandidat Harry Mergel hatte die OB-Wahl in Heilbronn am Sonntag gleich im ersten Wahlgang klar für sich entschieden.

Mast erklärte, Strobls anhaltende Rhetorik von einer angeblich geöffneten, modernisierten Landes-CDU habe sich angesichts der Niederlagenserie auf kommunaler Ebene als „Popanz“ entlarvt. „Angefangen bei seiner halblebigen Frauenkampagne, weiter über die fortgesetzte Realitätsverweigerung bei den Gemeinschaftsschulen, bis hin zum aktuellen Herumgeeiere beim Bildungsplan – das alles zeigt, dass Herr Strobl und seine CDU die Zeichen der Zeit verkannt haben“, so die Sozialdemokratin. Gerade in Großstädten gehe es darum, sich breit aufzustellen und die gesamte Bevölkerung anzusprechen.

Die Generalsekretärin erklärte, die Landes-SPD gehe mit dem Heilbronner Rückenwind jetzt gut motiviert und mobilisiert in den Kommunalwahlkampf. „Wir wollen am 25. Mai Baden-Württemberg von den Kommunen her gewinnen!“

 

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