Innovationspotenzial in Baden-Württemberg weiterhin am höchsten

Veröffentlicht am 12.12.2014 in Landespolitik

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Der Innovationsindex 2014 des Statistischen Landesamt Baden-Württemberg zeigt: Baden-Württemberg ist innerhalb der Europäischen Union die Region mit der höchsten Innovationskraft. In keiner anderen europäischen Region wird ein höherer Anteil der Wirtschaftsleistung in Forschung und Entwicklung investiert, nirgendwo ist der Anteil der Erwerbstätigen in forschungsintensiven Industriezweigen höher.

Im Spitzenfeld des EU-Rankings der Regionen sind, mit einer ebenfalls hohen Innovationsfähigkeit, Bayern, die französische Hauptstadtregion Île de France, Berlin, Dänemark, Finnland, Hessen, Schweden und Hamburg vertreten.

Innovationen sind im globalen Wettbewerb für rohstoffarme Volkswirtschaften eine der grundlegenden Voraussetzungen für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Fundierte Kenntnisse über die Innovationsfähigkeit eines Landes oder einer Region sind für die Politik zur Gestaltung von förderlichen Rahmenbedingungen und für die Wirtschaft zur Auswahl von geeigneten Forschungs- und Entwicklungsstandorten unerlässlich.

Vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg wurde deshalb ein Innovationsindex entwickelt, der eine vergleichende Bewertung der Innovationsfähigkeit von 87 Regionen in den 28 europäischen Mitgliedsländern ermöglicht. Für jede Region werden die Daten von sechs Innovationsindikatoren zu einer Kennzahl aggregiert und für den europaweiten Innovationsvergleich herangezogen.

Gegenüber der Berechnung aus dem Jahr 2012 ergaben sich im Spitzenfeld nur kleine Rangverschiebungen. Beispielsweise liegt nun Bayern vor der französischen Hauptstadtregion Île de France und Dänemark vor Finnland. Der größte Teil der deutschen Bundesländer befindet sich im Vorderfeld der Rangfolge (Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen).

Bild: InterCityImpress (CC-BY-SA)

 

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