Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid erklärt zum Brexit-Votum der Briten: „Das ist eine traurige Zäsur in der Geschichte Europas. Die EU muss jetzt so eng wie nur möglich zusammenstehen, damit nichts weiter ins Rutschen kommt.“
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid erklärt zum Brexit-Votum der Briten: „Das ist eine traurige Zäsur in der Geschichte Europas. Die EU muss jetzt so eng wie nur möglich zusammenstehen, damit nichts weiter ins Rutschen kommt.“
Schmid weiter: „Europa stand einmal für die Hoffnung auf ein besseres Leben in Frieden und Freiheit. Und dafür steht es auch heute noch. Europa ist nicht Teil unserer Probleme, sondern Teil der Lösungen unserer Probleme. Grenzüberschreitende Herausforderungen bewältigt man nicht mit Kleinstaaterei.
Aber klar ist: Wir brauchen eine Europäische Union, die sich viel mehr den Menschen zuwendet und ihre Anliegen in den Mittelpunkt stellt. Die EU muss demokratischer werden – und vor allem ein sozialeres Gesicht zeigen.
Wir müssen den Kampf um die Köpfe und Herzen für Europa wieder offensiv aufnehmen. Dabei ist die Sozialdemokratie als Partei der internationalen Solidarität besonders in der Pflicht.
Für ein soziales Europa und gegen wachsende Ungerechtigkeit. Für eine gemeinsame Flüchtlingspolitik und gegen blinde Abschottung. Für ein Europa der Vielfalt und Offenheit – und gegen rechtsnationalen Populismus.“
Homepage SPD-Landesverband
René Repasi, MdEP Karlsruhe
Vivien Costanzo, MdEP Offenburg
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