Bildung auf gutem Weg: 10 Gründe für gute Betreuung und Bildung in Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 23.09.2012 in Landespolitik

1. Chancengerechtigkeit beginnt jetzt früher! Erziehung, Betreuung und Bildung sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Deswegen haben wir mit den Kommunen den "Pakt für Familien" geschlossen und die Fördermittel bei der Kleinkindbetreuung verdreifacht.

 
2. Kindheit statt Leistungsdruck! Wir haben die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft. Das hat nicht nur das Verhältnis von Eltern und Lehrern entspannt, sondern auch die Rechte der Eltern gestärkt.
 

3. Kein Jugendlicher darf verloren gehen! Damit mehr Jugendliche die Schule mit gutem Bildungsabschluss verlassen, haben wir die Notenhürde zum Übergang in die 10. Klasse an Werkrealschulen gestrichen.

4. Gymnasium entschleunigen! Manche Schüler kommen gut mit dem G8 zurecht, andere ächzen darunter. Bei den Eltern ist der 9-jährige Weg zum Abitur nach wie vor sehr beliebt. Deshalb wird an 22 Gymnasien ab diesem Schuljahr wieder G9 angeboten, im nächsten Jahr folgen weitere.
 
5. Meilenstein des Bildungsaufbruchs: die Gemeinschaftsschule! Unser Schulsystem ist von hoher Qualität. Damit es auch sozial gerecht wird, vereinen wir mit der Gemeinschaftsschule längeres gemeinsames Lernen, individuelle Förderung und Chancengerechtigkeit. Im Schuljahr 2012/13 gehen 42 solcher Schulen an den Start.
Weitere werden folgen.
 
6. Mehr Platz an Berufsschulen! 40 Prozent der Abiturienten erwerben ihre Hochschulreife an Berufsschulen. Das wollen wir unterstützen und haben deshalb 50 weitere Eingangsklassen an den beruflichen Gymnasien eingerichtet sowie 15 neue Standorte geschaffen.
 
7. Ganztagsangebote ausbauen! Zwischen frühkindlicher Betreuung und dem Über- gang zur Schule soll keine Betreuungslücke entstehen. Deshalb haben wir nun 73 weitere Ganztagsschulen genehmigt. Bis 2020 soll jede Grundschule die Möglichkeit haben, solche Angebote einzurichten.
 
8. Kinder mit Behinderungen gehören dazu! Inklusion ist nicht nur Parteiprogramm, sondern auch UN-Konvention: Noch in diesem Jahr soll die Inklusion im Schulgesetz verankert werden. Dann können endlich mehr behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen unterrichtet werden.

9. Auf den Lehrer und die Lehrerin kommt es an! Inklusive Beschulung, individuelle Förderung, Unterricht an Gemeinschaftsschulen: Auf die Lehrenden kommen viele neue Herausforderungen zu. Daher haben wir mehr in die Fortbildungen investiert. Auch die Ausbildung innerhalb der Lehramtsstudiengänge wird sich zum Wintersemester 2012/13 grundlegend verändern.
 
10. Dem demografischen Wandel begegnen! Im neuen Schuljahr gibt es etwa 50.000 Schüler weniger an den öffentlichen Schulen. Das eröffnet Spielräume, die wir angesichts von Haushaltssituation und verpflichtender Schuldenbremse brauchen. Trotz der Einsparung von Lehrerstellen hat gute Unterrichtsversorgung
 

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