Baden-Württemberg begrüßt Bildungsstandards beim Abitur

Veröffentlicht am 19.10.2012 in Landespolitik

Kultusministerin Warminski-Leitheußer: "Damit erhalten unsere Abiturienten die Chance auf einen besseren Vergleich über Ländergrenzen hinweg. Das ist eine richtungsweisende Entscheidung für mehr Verlässlichkeit und Transparenz im Bildungswesen."

 

Kultusministerin Warminski-Leitheußer begrüßt den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK), einheitliche Bildungsstandards für die Hochschulreife einzuführen: „Damit erhalten unsere Abiturienten die Chance auf einen besseren Vergleich über Ländergrenzen hinweg. Das ist eine richtungsweisende Entscheidung für mehr Verlässlichkeit und Transparenz im Bildungswesen.“ Die Ministerin unterstützt zudem besonders, dass die Standards Schülerinnen und Schülern den Wechsel auf eine Schule in einem anderen Bundesland erheblich erleichtern: „Die Eltern erhalten durch die Umsetzung der neuen Bildungsstandards künftig die Sicherheit, dass der Umzug in andere Bundesländer beim Abitur erleichtert wird.“
 
Weiterhin hohe Qualität des baden-württembergischen Abiturs
 
Baden-Württemberg hat sich während der vergangenen Jahre im gesamten Entwicklungsprozess der Bildungsstandards aktiv und maßgeblich beteiligt. „Die Standards bedeuten keine Abstriche bei der Qualität unseres Abiturs. Beim gemeinsamen Aufgabenpool der Länder wollen wir qualitative Akzente setzen und uns engagiert beteiligen“, so die Ministerin.
 
Die Einigung der Kultusminister sieht vor, dass die Länder ab dem Schuljahr 2016/2017 Abituraufgaben einsetzen, die sich an diesen Standards orientieren. „Die Standards bieten verlässliche Orientierung hinsichtlich Qualität und Vergleichbarkeit. Sie sind aber nicht mit einem Zentralabitur vergleichbar“, betont Warminski-Leitheußer. Trotzdem sei diese Einigung ein wichtiger Schritt für mehr Einigkeit im föderalen Bildungswesen.
 
 
Analog zu den Bildungsstandards für Grund-, Haupt- und Realschulen handelt es sich bei den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch um abschlussbezogene Standards, die beschreiben, welches Kompetenzniveau Schülerinnen und Schüler erreichen sollen.
 
 

Homepage SPD-Landesverband

Abgeordnete der SPD

Ortsverein bei Instagram

 

Instagram:

https://www.instagram.com/spd_wgt/

   

Unsere Landtagskandidaten 2026

Paul Frank ist der SPD-Kandidat für die Landtagswahl, Vanessa Holly ist Ersatzbewerberin. Paul Frank tritt für die SPD im Wahlkreis 69 (Ravensburg) an, zu dem auch Weingarten gehört. 

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden