SPD-Generalsekretär Friedrich: "Mappus führt sich auf wie ein atomares Rumpelstilzchen"

Veröffentlicht am 19.02.2010 in Landespolitik

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die erneute Forderung von Ministerpräsident Mappus, das Atomkraftwerk Neckarwestheim länger am Netz zu lassen, als "Spiel mit dem Feuer" bezeichnet. "Herr Mappus führt sich auf wie ein atomares Rumpelstilzchen, das seinen Willen nicht bekommt – und das wider geltendes Recht und wider besseres Wissen", so Friedrich.

Der SPD-General betonte, anstatt ständig nach längeren Laufzeiten zu schreien, sollte sich Mappus vielmehr dafür einsetzen, dass sich die Energie Baden-Württemberg (EnBW) am niedersächsischen Endlager Asse beteiligt. "Alles andere ist nichts anderes als eine Bewerbung Baden-Württembergs als Endlagerstandort für jahrtausendelang strahlenden Atommüll."

Friedrich wies auch auf die aktuelle Umfrage zur Zukunft der Atomkraft hin, bei dem sich die deutliche Mehrheit der Befragten im Land dafür ausgesprochen hat, den Atomausstieg beizubehalten. "Das Ergebnis zeigt, dass die Bürger längst viel weiter sind als die ideologisch verbrämte Energiepolitik des neuen Ministerpräsidenten", so Friedrich. "Es wird Zeit, abzuschalten."

 

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